Kundgebung bei Gesund­heits­minister­konferenz: Wer an Hebammen spart, zahlt doppelt!

Am Mittwoch kommen in Hannover die Gesundheitsminister*innen zur Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zusammen. Zu diesem Anlass protestieren alle 16 Hebammenlandesverbände und DHV gegen das geplante Beitragssatzstabilisierungsgesetz und für bessere Arbeitsbedingungen. Gegenüber den Landesminister*innen wollen sie ihre Forderungen sichtbar machen, darunter den Erhalt der vollständigen Refinanzierung von Personalkosten bis zur Tarifgrenze.

2026-06-08T10:12:51+02:008. Juni 2026|

Effizienz statt Kahlschlag: DHV legt Positions­papier zum GKV-Beitrags­satz­stabili­sierungs­gesetz vor

Anlässlich der Vielzahl an Fragen rund um das GKV-Beitrags­satz­stabili­sierungs­gesetz, die heute im Bundestag zur Fragestunde eingereicht wurden, hat der Deutsche Hebammen­verband ein Positionspapier mit fünf Forderungen zum Erhalt der Geburtshilfe und Hebammen­versorgung in Deutschland vorgelegt. DHV-Präsidentin Annika Wanierke sagt dazu: „Das GKV-Spargesetz setzt auf Kahlschlag statt Effizienz. Eine wirkliche Reform ist hier nicht erkennbar – eine solche sollte treffsicher und klug die Einspar­potenziale im System heben. Die Geburts­hilfe darf nicht zulasten von Hebammen, Frauen und Familien kaputtgespart werden!”

2026-05-20T12:03:32+02:0020. Mai 2026|

Welt-Hebammentag 2026: Hebammen­betreuung ist gelebte Prävention

Am 5. Mai wird der Welt-Hebammen­tag begangen. Der DHV feiert ihn in diesem Jahr unter dem Motto „Starker Anfang. Starkes Leben.” DHV-Präsidentin Annika Wanierke sagt dazu: „Hebammen­betreuung ist gelebte Prävention. Internationale Studien zeigen: Wo Frauen und Familien kontinuierlich von Hebammen begleitet werden, gibt es weniger Komplikationen, weniger unnötige medizinische Eingriffe und eine verbesserte psychische Gesund­heit. Gleichzeitig steigt die Zufrieden­heit der Familien deutlich.“

2026-04-30T13:04:53+02:0030. April 2026|

GKV-Beitrags­satz­stabili­sierungs­gesetz gefährdet Hebammen­existenzen und geburts­hilfliche Versorgung

Der DHV kritisiert den jüngst vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Dieser gefährde Hebammenexistenzen und geburtshilfliche Versorgung, so DHV-Präsidentin Annika Wanierke: „Hebammen sind mit 0,24 Prozent der GKV-Ausgaben kein Kostentreiber. Die Beitragssatzstabilität darf nicht auf dem Rücken derjenigen ausgetragen werden, die den Start ins Leben sichern und die Gesunderhaltung fördern.“

2026-04-20T11:44:45+02:0020. April 2026|

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