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Wenn Sie für Ihr frisches Wissen zu Corona Fortbildungsstunden nachweisen möchten, dann besuchen Sie OlGA. Zum Thema „Digitale Beratung und Kurse“ finden Sie hier einen Fortbildungsnachweis. Es entstehen weitere für jeweils zwei Notfallstunden für die Kurse „Persönliche Schutzausrüstung“ und „Aktuelles zu Corona“.

Arbeitshilfen und Informationen zum Coronavirus

Auf den folgenden Seiten haben wir eine Auswahl an Arbeitshilfen zu Hygiene- und Schutzmaßnahmen, zum Umgang mit Betroffenen und Kontaktpersonen sowie zum Datenschutz für Sie zusammengestellt.

Wir bemühen uns, diese Informationen regelmäßig zu aktualisieren und zu ergänzen. Da sich die Voraussetzungen für die Bewertung der COVID-19-Lage in Deutschland jedoch fast täglich ändern, raten wir allen Hebammen, sich auch selbstständig auf den entsprechenden Seiten zu informieren. Zu empfehlen ist vor allem die Website des Robert-Koch-Institutes.

Präventive Testung

Auch mit der neuen Testverordnung, die seit 11.10.21 in Kraft getreten ist, ist es für Hebammen weiterhin möglich, Sachkosten für die präventive Testung über die kassenärztlichen Vereinigungen abzurechnen. Es gilt § 4 Absatz 1 Nr. 2 der Testverordnung. Die KBV schreibt auf ihrer Internetseite:

"Das Personal in Arzt- und Psychotherapeutenpraxen sowie von anderen humanmedizinischen Heilberufen (z.B. Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Podologie) kann ebenfalls regelhaft präventiv in der eigenen Praxis getestet werden. Pro Monat können je Tätigem höchstens zehn PoC-Antigen-Tests beschafft und genutzt werden (auch in der Eigenanwendung ohne Überwachung)."

Der vollständige Text ist auf der Website der KBV unter dem Punkt "Personal in Praxen" zu finden.

Unter "Personal in Praxen" werden die humanmedizinischen Heilberufe aufgelistet, zu denen auch wir Hebammen gehören. Inzwischen ist hinlänglich und überall geklärt, dass soloselbständige freiberuflich tätige Hebammen ohne Praxisräume und ohne angestelltes Personal ebenfalls zu den humanmedizinischen Praxen nichtärztlicher Leistungserbringer zählen. Das hat das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage dem Krisenstab des Deutschen Hebammenverbandes mitgeteilt.

Um die professionellen PoC-Antigenschnelltest (zur reinen Selbstanwendung der Hebamme, nicht Dritter!) über die KV erstattet zu bekommen, beachten Sie bitte die Informationen, die im "Testkonzept zur präventiven Testung der Hebamme auf SARS-COV-2" aufgeführt sind.

Eine Arbeitshilfe hierfür bietet die "Schritt für Schritt-Anleitung zum Erstellen einer Datei zur Abrechnung der Testkosten bei der Kassenärztlichen Vereinigung" (06.04.2021)

Die präventive Testung sollte regelmäßig mit Hilfe eines Antigen-Tests erfolgen und wird vom RKI empfohlen, um u.a. mögliche Infektionsketten zu durchbrechen. Das Ergebnis ist in einem Testprotokoll zu dokumentieren, um die Teststrategie und deren Ergebnisse nachvollziehen zu können.

Eine Mustervorlage für das Testprotokoll finden Sie hier.
Zum Nachweis Ihres eigenen Testergebnisses (als Hebamme) können Sie die Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-COV-2-Virus nutzen, sofern keine weiteren Vorgaben von Ihrer Gesundheitsbehörde bestehen.

Bestätigung über die freiberufliche Hebammentätigkeit

Wenn Sie einen Nachweis über Ihre freiberufliche Hebammentätigkeit benötigen und kein Nachweis vom Gesundheitsamt vorliegt, dann können sie unseren Vordruck nutzen. Der Vordruck ist durch einen Screenshot von der Hebammenliste des GKV-Spitzenverbandes zu ergänzen.

Zuletzt geändert am 03.12.2021